Corona betrifft uns alle!

Bitte beachten Sie folgendes: Haus- und Wohnungsbesichtigungen finden unter Einhaltung der derzeit geltenden Hygieneregeln statt. Bitte halten Sie sich an den Mindestabstand von 1,5 Metern und vermeiden Sie das Anfassen von Türklinken und Gegenständen. Das Tragen einer Gesichtsmaske wird empfohlen.

Es ist gerecht!

Das neue Maklergesetz

Sehr geehrte Verkäufer,

dürfen wir Ihre Immobilie unseren Kunden anbieten?

Noch dürfen wir für Sie kostenlos arbeiten.

Das neue, von der Regierung verabschiedete Maklergesetz tritt ab Dezember 2020/Januar 2021 in Kraft. Es ist das gerechteste Gesetz der letzen Jahre, das die Regierung zustande gebracht hat.
Dieses schreibt vor, dass zukünftig Käufer und Verkäufer zusammen die Maklercourtage  - bei uns 3 % zzgl. MwSt - hälftig zahlen müssen, und nicht alleine der Käufer! 

Was ist denn eigentlich beim Verkauf einer Immobilie so zu tun?

Zuerst müssen Sie den Kaufpreis einschätzen, es sei denn, es ist Ihnen egal, was Sie dafür bekommen. Haben Sie ausreichend Kenntnisse vom Hausbau, von Haustechnik, vom Immobilienmarkt in der Region, von der neuen Energieeinsparverordnung (die betrifft Sie ja hier nicht, aber den Käufer um so mehr!)? 
Liegen Sie mit Ihrem Kaufpreis richtig? 
Schon 5.000 Euro zu viel, oder zu wenig, kann das Interesse der Suchenden erhöhen oder schmälern, also den Verkauf verzögern, oder beschleunigen.
Dann schreiben Sie die Anzeige. Hier müssen alle Pflichtangaben enthalten sein, die gesetzlich vorgeschrieben sind – auch der Energiekennwert gehört dazu! 
Nun entstehen Ihnen Kosten für die Anzeigen.
Bei Ebay ist das ja umsonst. Dafür sind aber auch die Anrufe zu 90 % umsonst, denn Anrufer, die nach dem letzten Preis fragen, oder ob ein Mietkauf machbar ist, die haben kein Geld für ein Haus in Ihrer Preisklasse, wollen aber trotzdem „mal vorbei kommen“. 
Auf qualifizierten Immobilienportalen wie Immowelt oder ImmoScout24 tummeln sich solche „Interessenten“ eher selten.
Auch schriftliche Anfragen müssen Sie nun beantworten, Termine abstimmen, Besichtigungen durchführen – viele Male vergeblich, denn die Mehrzahl will nur mal gucken.

Sollte sich ein Kauf ernsthaft anbahnen, dann ist ein Notar zu beauftragen. Da diesen der Käufer bezahlt, darf der natürlich auch bestimmen, wo und welcher Notar es sein soll. Beauftragen Sie den Notar und der Käufer springt vor dem Termin wieder ab, dann zahlen Sie die bis dahin entstandenen Notarkosten. Das sind in der Regel 500 bis 1000 Euro. Und Sie fangen wieder von vorne an.

Der Notar und auch die Bank der Käufer verlangen nun diverse Unterlagen von Ihnen, vom Haus, von den Käufern. Diese müssen Sie zusammenstellen und entsprechend weitergeben.

Alles das nimmt Ihnen der Makler gerne ab, denn es ist sein Beruf und er kennt sich da bestens aus. Sie warten dann nur noch auf die entsprechende Nachricht, wann der Notartermin ist – ansonsten haben Sie nichts weiter zu tun. 

So läuft das mit einem Makler. 

Und der verlangt von Ihnen lediglich 1,5 % vom Kaufpreis für seine Arbeit.

Was kostet das Ihnen als Verkäufer einer Immobilie nun genau? 

Das ist nicht korrekt definierbar, denn für den Verkäufer kostet es meistens gar nichts. 

Hier ein Beispiel:
Wird Ihr Haus für 100.000 Euro verkauft, dann beträgt die Provision  für den Verkäufer 1.500 Euro. Angesetzt war nach Preiseinschätzung des Maklers 110.000 Euro für Ihre Immobilie. Sie wären mit 95.000 als unterste Grenze zufrieden, der Käufer bot 90.000, der Makler verhandelte mit dem Käufer auf  den Endpreis von 100.000 Euro.

Sie würden also trotz Provision mehr bekommen, als Sie dachten und wahrscheinlich in Eigenregie heraus geholt hätten. Und das ohne einen Finger krumm zu machen, ohne nervige Anrufe (wenn dann Anrufe auf Ihre Anzeige kommen) ohne stundenlange Besichtigungen, die den Feierabend oder das Wochenende rauben. 

Lassen Sie die ganze Arbeit doch den Makler machen – es kostet Sie (wenn man ehrlich ist) nichts...